15 bis 25 Millionen Euro

Schalke hat die McKennie-Ablöse wohl schon verplant

McKennie war beim Trainingsauftakt noch dabei. Foto: INA FASSBENDER/AFP via Getty Images
McKennie war beim Trainingsauftakt noch dabei. Foto: INA FASSBENDER/AFP via Getty Images

Das Gesicht des FC Schalke 04 soll sich nach dem Trainingsauftakt am Montag noch nachhaltig verändern. Angesichts klammer Kassen ist dafür unumgänglich, dass wenigstens ein hochtalentierter Spieler Geld einbringt. Weston McKennie soll die S04-Pläne finanzieren.

Dies berichtet die WAZ. Demnach haben die Königsblauen Einnahmen aus dem Verkauf des US-Amerikaners bereits eingeplant. Er soll zwischen 15 und 25 Millionen Euro einspielen. Davon würde Schalke acht in die Verpflichtung von Alexander Schwolow investieren. Mit der designierten Nr.1 ist der Klub längst klar, der SC Freiburg wartet noch auf die Zahlung. Ferner soll die McKennie-Einnahme, die von Hertha BSC oder aus England kommen könnte, auch einen Stürmer ermöglichen. 

Bei Andersson drängt die Zeit

Medienberichte über konkretes Interesse an Sebastian Andersson von Union Berlin halten sich hartnäckig. Laut kicker hat der Schwede eine Ausstiegsklausel in einstelliger Millionenhöhe, die diese Woche abläuft. Die Zeit drängt also, wenn der Zwölf-Tore-Mann wirklich der Auserwählte des FC Schalke 04 sein sollte. Zuletzt würde der Abschied von McKennie auch die Vertragsverlängerung von Benjamin Stambouli auf den Weg bringen.

Stambouli "ganz wichtiger Baustein"

Der Franzose ist offiziell seit einigen Wochen vereinslos, Trainer David Wagner behandelt ihn aber wohl wie einen seiner Schützlinge. "Er ist ein ganz wichtiger Baustein für mich und für die Mannschaft. Wenn das funktionieren könnte, wäre das ein ganz gutes Zeichen", lässt sich der Chefcoach von der WAZ zitieren. Am Freitag geht es ins Trainingslager, im Emsland könnte Stambouli schon dabei sein, McKennie dann wohl nicht mehr.

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Lars Pollmann  
04.08.2020