Nun wieder bei Hoffenheim

Rudy: "Hätte meine Frau nein gesagt, hätte ich Schalke durchgezogen"

Rudy entschied sich im Sommer für eine erneute TSG-Leihe.
Rudy (Mitte) entschied sich im Sommer für eine erneute TSG-Leihe. Foto: Alex Grimm/Getty Images

Mittelfeldspieler Sebastian Rudy ließ sich im Sommer zum zweiten Mal von Schalke 04 an die TSG Hoffenheim verleihen. Der 30-Jährige offenbart jetzt, dass seine Frau einen Wechsel erst möglich machte.

Wie bereits in der Vorsaison spielt Sebastian Rudy auch in dieser Spielzeit auf Leihbasis für die TSG Hoffenheim, bei der er schon zwischen 2010 und 2017 vor seinem Wechsel zum FC Bayern unter Vertrag stand. Ursprünglich, so verriet es der Nationalspieler nun der Bild, hatte er sich zu Saisonbeginn darauf eingestellt, bei Schalke 04 zu bleiben: "Wir hatten mit der Familie alles geplant, gerade ein Haus in Düsseldorf gekauft, das wir beziehen wollten. Es wurde alles über den Haufen geworfen. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich zurück nach Hoffenheim konnte."

Rudy wollte Rückkehr zur TSG unbedingt

Einen Wechsel zurück in den Kraichgau ermöglichte erst seine Frau, die der Routinier zuvor um Erlaubnis bat: "Hätte meine Frau nein gesagt, dann hätte ich Schalke durchgezogen. Denn sie und unser Sohn stehen an Nummer eins." Interessant: Für eine erneute Leihe zur TSG soll Rudy sogar freiwillig auf drei Millionen Euro an Gehalt verzichtet haben. 

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Adrian Kuehnel  
02.11.2020