Trotz 0:5-Klatsche

Rode: "Wir müssen uns nichts vorwerfen"

Frankfurts Sebastian Rode bei seiner unglückliche Rückkehr in die Allianz Arena. Foto: Imago

Eintracht Frankfurt hat beim FC Bayern München auch in der Höhe verdient mit 0:5 verloren. Dei eigene Leistung sahen die Frankfurter allerdings nicht nur negativ. 

Sebastian Rode traf mit Eintracht Frankfurt auf seinen Ex-Klub Bayern München. Der 30-Jährige hätte sich die Rückkehr nach München allerdings durchaus schöner vorstellen können, als mit einem 0:5 abgefertigt zu werden. "Am Ende fühlt es sich hart an 5:0 zu verlieren. Letztendlich war es im Spiel aber so, dass wir uns nichts vorwerfen müssen. Wir haben dagegengehalten und gekämpft", sah der Mittelfeldmann dennoch das Positive in der Niederlage. 

"Wir hatten keinen Sahnetag"

Schon vor dem Spiel war den Frankfurtern klar gewesen: "In München brauchst du einen Sahnetag um etwas mitzunehmen. Den hatten wir nicht." Sowohl vorne als auch hinten hat die Leistung für etwas Zählbares nicht gereicht. "Bayern hat uns Räume angeboten, die haben wir zu wenig genutzt. Und wenn du dann hinten die ein, zwei Meter Platz lässt, dann nutzen sie es eiskalt aus und schießen uns ab", meinte Rode und sagte dennoch: "Das darf uns jetzt nicht zu lange beschäftigen."

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Benjamin Heinrich  
25.10.2020