Bei Werder mit Ausstiegsklausel

Rashica-Transfer nach Frankfurt (noch) nicht möglich?

Rashica lief in der Abstiegssaison 24 Mal in der Bundesliga auf und erzielte dabei drei Tore.
Rashica lief in der Abstiegssaison 24 Mal in der Bundesliga auf und erzielte dabei drei Tore. Foto: Imago

Eintracht Frankfurt um den neuen Sportvorstand Markus Krösche soll Interesse bekunden, sich die Dienste von Milot Rashica zu sichern. Problem: Die Ablösesumme, die für den Offensivspieler von Werder Bremen fällig werden würde.

Nach dem Abstieg von Werder Bremen in die 2. Bundesliga gilt Milot Rashica bei den Hanseaten als Verkaufskandidat Nummer eins. Bereits im Vorsommer wollten die Bremer den Kosovaren verkaufen. Damals vor allem aber aus dem Grund, da man sich rund 30 Millionen Euro als Ablöse erhofft hatte. Diese Summe waren aber weder RB Leipzig noch Aston Villa oder Bayer Leverkusen bereit, zu zahlen.

Ohne Verkäufe kein Rashica-Transfer möglich?

Für diesen Sommer soll in Rashicas bis 2022 gültigem Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 15 Millionen Euro greifen können. Aktuell wird Eintracht Frankfurt als Interessent aufgelistet. Laut dem kicker sei ein Transfer dieser Größenordnung für die SGE derzeit jedoch "schlicht nicht darstellbar". Markus Krösche habe zwar ein Budget zur Verfügung, dies ermögliche ihm aber dem Bericht nach nur Spielerkäufe im einstelligen Millionenbereich. Folglich müssten die Frankfurter erst verkaufen, um einen etwaigen Rashica-Deal finanzieren zu können.

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Adrian Kuehnel  
07.06.2021