Nationalspieler vor Abgang?

PSG will 40 Millionen Euro einnehmen - Draxler unter Verkaufskandidaten

Draxler zählt bei Paris Saint-Germain nicht zum Stammpersonal.
Draxler zählt bei Paris Saint-Germain nicht zum Stammpersonal. Foto: FRANCK FIFE/AFP via Getty Images

Die Corona-Krise macht auch beim vermeintlich schwerreichen französischen Top-Klub Paris Saint-Germain keinen Halt, wodurch der Verein von Trainer Thomas Tuchel im Januar 40 Millionen Euro an Spielverkäufen einnehmen will. Nationalspieler Julian Draxler ist wohl ein konkreter Verkaufskandidat.

Im vergangenen Sommer war Hertha BSC an Julian Draxler interessiert, auch um einen Wechsel zu Bayer Leverkusen gab es Gerüchte. Letztlich entschied sich der Offensivspieler trotz der hohen Konkurrenz für einen Verbleib bei Paris Saint-Germain, wo sein Vertrag jedoch im Sommer 2021 ausläuft. Wie die französische Sportzeitung L'Equipe berichtet, zählt der Nationalspieler von Deutschland zu den Spielern, die PSG bereits im Januar gerne verkaufen will.

 

Bundesliga-Klubs dürften Draxler beobachten

Der Spitzenverein aus der Ligue 1 soll ebenso wie die Konkurrenz mit Einbußen durch die Corona-Krise zu kämpfen haben und forciert demnach, 40 Millionen Euro in der anstehenden Transferperiode einzunehmen. Neben Draxler sei auch Mittelfeldmann Leandro Paredes ein Verkaufskandidat. Ob Draxler, der bei den Parisern nur dem zweiten Glied angehört, wechselwillig ist? Bei einer passenden Summe dürfte der 27-Jährige für den ein oder anderen Bundesligisten - vielleicht sogar erneut für Hertha BSC - interessant sein.

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Adrian Kuehnel  
19.12.2020