Im September

PSG überwies Mbappe offenbar nicht das volle Gehalt

Mbappe ist PSG treu geblieben. Foto: FRANCK FIFE/AFP via Getty Images
Mbappe ist PSG treu geblieben. Foto: FRANCK FIFE/AFP via Getty Images

Kylian Mbappe verlängerte im vergangenen Mai seinen Vertrag bei Paris Saint-Germain - inklusive üppiger Gehaltserhöhung. Doch die Verantwortlichen von PSG hatten anschließend offenbar zwischenzeitlich Probleme, dem 23-Jährigen sein volles Gehalt auszubezahlen.

Als Kylian Mbappe Ende September auf sein Konto geguckt hat, soll ihm aufgefallen sein, dass die Gehaltsabrechnung für den Monat nicht stimmt. Dies berichtet die französische Sporttageszeitung L'Equipe. Demnach wurde ein Großteil des Septembergehalts erst deutlich verspätet beglichen. Ein Umstand, der dem französischen Nationalspieler missfallen haben soll.

Liquiditätsprobleme oder Financial Fairplay?

Aus dem Umfeld des Verein sei zu hören, dass es sich bei der verspäteten Gehaltszahlung um interne Liquiditätsprobleme handle. Auf der anderen Seite rechtfertigt man die verspäteten Zahlungen mit der Notwendigkeit, die Vorgaben des Financial Fairplay zu erfüllen. Von offizieller Seite heißt es dazu: "Wie in allen Vereinen kommt es manchmal zu Verschiebungen aufgrund der Zahlungsmodalitäten." Bezeichnend für den angeblichen Vorfall: Anfang Oktober kamen Gerüchte auf, wonach Mbappe seine Vertragsverlängerung bei Paris Saint-Germain bereue und den Verein im Januar verlassen möchte. Mittlerweile hat er dies dementiert (fussball.news berichtete).

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Adrian Kuehnel  
15.11.2022