Gespräche um Funkel-Nachfolge

Positiver Corona-Test verhindert Treffen zwischen Heldt und Stöger

Peter Stöger war bereits zwischen 2013 und 2017 Trainer des 1. FC Köln.
Peter Stöger war bereits zwischen 2013 und 2017 Trainer des 1. FC Köln. (Foto: imago)

Am diesem Wochenende wollte Kölns Geschäftsführer Sport Horst Heldt eigentlich nach Wien reisen, um sich mit Trainer Peter Stöger zu treffen und über ein mögliches Engagement beim 1. FC Köln zu sprechen. Der Termin steht weiterhin, doch das persönliche Treffen vor Ort fällt aus.

Aufgrund eines positiven Corona-Tests finden die Gespräche zwischen Heldt und Stöger  dieser Tage nur telefonisch bzw. virtuell statt. Der ehemalige FC-Trainer erklärte der Bild: "Ich habe am Freitagmorgen einen Corona-Schnell-Test gemacht, der war positiv. Heldt kann jetzt natürlich nicht kommen, wir werden am Telefon die Dinge besprechen." Immerhin verspüre der 55-Jährige keine Symptome, befindet sich nun in seiner Wiener Wohnung in Quarantäne.

Stöger Wunschkandidat in Köln

Von 2013 bis 2017 trainierte Stöger viereinhalb Jahre den 1. FC Köln. Und das ziemlich erfolgreich: 2014 gelang der Aufstieg in die Bundesliga, in der Saison 2016/17 klappte sogar die Qualifikation für die Europa League. Davon sind die Domstädter derzeit allerdings weit entfernt, der Abstieg droht. Da Friedhelm Funkel nur bis Saisonende die Kölner coacht, ist Stöger der Wunschkandidat für die kommende Spielzeit.

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Tom Jacob  
30.04.2021