Barça-Juwel

Pedri-Rennen: Gladbach raus, FC Bayern hofft

Pedri ist in der Bundesliga heiß begehrt.
Pedri ist in der Bundesliga heiß begehrt. Foto: Imago Images

Pedro Gonzalez Lopez, kurz Pedri, ist sich den interessierten Klubs an seiner Person, insbesondere aus der Bundesliga, bewusst. Borussia Mönchengladbach soll sich inzwischen aus dem Tauziehen um den Youngster des FC Barcelona verabschiedet haben. Der FC Bayern gibt sich dagegen weiterhin hoffnungsvoll.

Borussia Mönchengladbach hat seine Bemühungen um Pedri offenbar eingestellt. Aus einem Bericht der katalanischen Sport geht hervor, dass die Fohlen nicht mehr an einer Ausleihe des Juwels interessiert sind. Der FC Bayern hoffe dagegen weiterhin auf ein Transfergeschäft, heißt es.

Bundesliga-Interesse bekannt

Vor rund einem Monat bestätigte der erst 17-Jährige, es gebe einige sehr interessante Optionen in der Bundesliga, worüber der FC Barcelona auch Bescheid wisse: "Diese Vereine glauben, ich könnte ein wichtiger Teil ihrer Mannschaft sein und Erfahrungen sammeln." Pedris Wechsel ins Camp Nou wurde schon vor über einem Jahr beschlossen. Das Außenangreifer-Talent wurde aber für eine Saison an seinen Jugendklub UD Las Palmas verliehen.

Möglicher Perisic-Nachfolger

Die Bayern hätten durchaus Bedarf auf der linken offensiven Außenbahn. Laut kicker bahnt sich inzwischen ein Abgang von Leihspieler Ivan Perisic an, weil der deutsche Rekordmeister darüber sinniere, für jene Position lieber einen jüngeren Spieler unter Vertrag zu nehmen. Hier käme freilich Pedri wieder ins Spiel.

Ziel, bei Barça zu spielen

Pedris Ziel ist es allerdings, und das betonte der iberische Nachwuchsmann immer wieder, sich in Barcelona einen Namen zu machen. "Ich möchte dort ankommen und beeindrucken. Ich werde alles Mögliche tun, um hier zu bleiben. Wenn es nach mir ginge, würden wir morgen früh mit dem Training beginnen", sagte er begeisternd. Sein Vertrag beim spanischen Vizemeister ist vorerst auf zwei Jahre ausgelegt.

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Andre Oechsner  
25.08.2020