Anhaltende Gerüchte

Begrenzte Optionen: Nun soll Ronaldo sogar eine Sporting-Rückkehr prüfen

Ronaldos Vertrag bei Manchester United würde noch bis 2023 laufen. Foto: LINDSEY PARNABY/AFP via Getty Images
Ronaldos Vertrag bei Manchester United würde noch bis 2023 laufen. Foto: LINDSEY PARNABY/AFP via Getty Images

Cristiano Ronaldo soll weiterhin erpicht darauf sein, Manchester United zu verlassen. Der 37-Jährige will weiterhin in der Champions League spielen. Scheinen die Wechseloptionen limitiert, rückt nun eine mögliche Rückkehr zu Sporting Lissabon in den Fokus.

Mittlerweile befindet sich Cristiano Ronaldo wieder im Kreise von Manchester United. Der Portugiese trainierte bereits wieder auf dem Trainingsgelände in Carrington und führte dort auch in Begleitung seines Beraters Jorge Mendes Gespräche mit den Verantwortlichen der Red Devils um Trainer Erik ten Hag. Der Wechselwunsch des fünffachen Weltfußballers soll jedoch weiterhin Bestand haben - weil Manchester United nur in der Europa League vertreten ist. Und das dürfte einen guten Grund haben: Ronaldo fürchtet um seinen Champions-League-Torrekord. Mit 139 Toren ist er aktuell Spitzenreiter der ewigen Torschützenliste. Lionel Messi rangiert mit 123 Treffern hinter ihm an zweiter Stelle. 

Nach Absagen von Bayern und Atletico: Nun führt die Spur zu Sporting

Nachdem der FC Bayern und Atletico Madrid Ronaldo bereits öffentliche Absagen erteilt haben, hat Mendes nun laut Informationen des in der Regel gut informierten Online-Portals The Athletic den Kontakt zu Sporting Lissabon gesucht. Der CR7-Berater soll zunächst erst einmal vorgefühlt haben, ob eine Rückhol-Aktion zu dem Klub, bei dem sein Klient bis 2003 zum Profi reifte, theoretisch möglich wäre. Unklar ist aktuell, wie sich ein solcher Deal finanziell auf die Beine stellen lassen würde. Für die Champions League hat sich Sporting jedenfalls qualifiziert. Es bleibt in der Causa Ronaldo damit weiter spannend.

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Adrian Kuehnel  
28.07.2022