Gerüchte um Leipzig-Angreifer

Nkunku deshalb zu Chelsea? 60 Mio.-Klausel soll nicht für Bayern gelten

Nkunku zieht es im Sommer 2023 offenbar zum FC Chelsea. Foto: Gonzalo Arroyo Moreno/Getty Images
Nkunku zieht es im Sommer 2023 offenbar zum FC Chelsea. Foto: Gonzalo Arroyo Moreno/Getty Images

Christopher Nkunku soll es im Sommer 2023 von RB Leipzig zum FC Chelsea ziehen. Dabei wurde auch dem FC Bayern Interesse am Franzosen nachgesagt. Doch wäre der Angreifer für die Münchner möglicherweise gar nicht zu finanzieren?

Als Christopher Nkunku im Juni seinen Vertrag bei RB Leipzig bis 2026 verlängerte, ließ sich der Offensivmann Medienberichten zufolge eine Ausstiegsklausel in Höhe von 60 bis 70 Millionen Euro verankern. Wie die Sport Bild längst berichtet hat, soll die Summe flexibel und unter anderem davon abhängig sein, wie RB Leipzig als Team und Nkunku als Spieler performt.

Für Nkunku geht es nach Saisonende vermutlich zu Chelsea

Zuletzt behauptete das Online-Portal The Athletic, dass der FC Chelsea etwas mehr als 60 Millionen Euro an RB Leipzig überweisen würde, Nkunku dafür aber bereits einen Vorvertrag bei den Londonern unterschrieben haben soll. Nun vermeldet Bild-Fußballchef Christian Falk, dass jene bei 60 Millionen Euro angesetzte Ausstiegsklausel für den FC Bayern nicht gelten würde. Sprich: Die Münchner müssten demnach (deutlich) mehr zahlen, um sich den 24-Jährigen zu sichern. Ob auch deshalb der Wechsel zum FC Chelsea erfolgen dürfte, bleibt spekulativ.

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Adrian Kuehnel  
05.10.2022