VfL Wolfsburg

"Nicht alles glauben": Kruse reagiert auf neueste Meldungen

Kruse soll wegen Verspätungen für Ärger gesorgt haben. Foto: Getty Images
Kruse soll wegen Verspätungen für Ärger gesorgt haben. Foto: Getty Images

Die Aussortierung von Max Kruse beim VfL Wolfsburg durch Niko Kovac sorgt weiter zuverlässig für Schlagzeilen. Am Wochenende legte ein Bericht dar, dass der Ex-Nationalspieler unter anderem wegen mangelnder Pünktlichkeit in Ungnade gefallen sein soll. Verspätungen, die sein Pendeln zwischen Berlin und Wolfsburg ausgelöst haben, seien intern ein Ärgernis gewesen, hieß es in der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung.

Kovac habe darauf hin die Forderung gestellt, Kruse solle sich ab Mitte der Woche dauerhaft vor Ort aufhalten, um sich besser auf die Spiele am Wochenende vorzubereiten, der Angreifer sei dem aber nicht nachgekommen. Ob dieser Umstand das sprichwörtlich Fass zum Überlaufen brachte oder ursächlicher für die Ausbootung von Kruse war, sei dahingestellt. Der 34-Jährige reagierte am Montag mit einer Instagram-Story auf die Berichterstattung.

"Nicht alles glauben, was so geschrieben wird"

"Nicht alles glauben, was so geschrieben wird", teilt Kruse seinen 385 000 Followern darin mit, ohne näher auf Einzelheiten einzugehen. In der Story ist der Angreifer des VfL derweil auch mit seiner Ehefrau Dilara in einer Filiale des Fast-Food-Restaurants Five Guys zu sehen. Die Ernährung von Kruse war in der Vergangenheit auch schon so manches Mal ein Streitthema bei seinen Klubs. Aktuell ist Kruse wegen einer Muskelverletzung außer Gefecht, in Wolfsburg dürfte er ansonsten bekanntlich ohnehin nur trainieren. Da dürfte niemand großen Anstoß daran nehmen, dass sich der Offensivspieler ab und zu einen Burger gönnt. Im Januar sollten sich die Wege trennen, Kruse will dem Vernehmen nach nicht seinen Vertrag aussitzen.

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Lars Pollmann  
03.10.2022