Ehrenpräsident schaltete sich ein

Neuer-Vertragshandlungen: Diese Rolle spielte Hoeneß

Manuel Neuer hat beim FC Bayern zuletzt überragt.
Manuel Neuer hat beim FC Bayern zuletzt überragt. Foto: Getty Images

Die Vertrags-Verhandlungen zwischen Manuel Neuer und dem FC Bayern München haben sich über mehrere Monate hingezogen. Als es enger wurde schaltete sich Ehrenpräsident Uli Hoeneß ein - und sorgte für die Verlängerung bis 2023.

Als die Vertragsverhandlungen mit Manuel Neuer stockten, nahm Ehrenpräsident Uli Hoeneß laut Bild-Informationen den Telefonhörer in die Hand und rief beim Kapitän des FC Bayern München an. Der 34-Jährige sei auch weiterhin "wichtig" für den Klub - was auch umgekehrt gelte. Danach nahmen die Gespräche zwischen den Verantwortlichen und dem Schlussmann wieder an Fahrt auf.

Neuer seit 2011 beim FC Bayern

Nach vielen Gesprächen und vielen öffentlichen Aussagen von beiden Seiten wurde der bis 2021 laufende Kontrakt Ende Mai um zwei weitere Jahre verlängert. Neuer kam im Sommer 2011 vom FC Schalke 04 zum FC Bayern und holte mit dem FC Bayern zum zweiten Mal nach 2013 das Triple. Nach einer starken Saison gelang dem Schlussmann im kicker wieder der Sprung in die Kategorie "Weltklasse".

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Christopher Michel  
28.08.2020