Berater will das Gespräch mit den Bayern-Verantwortlichen suchen

Nach Alaba nun Lewy: Fängt Zahavi das Pokern wieder an?

Robert Lewandowski steht bis 2023 beim FC Bayern unter Vertrag. Foto: Imago.
Robert Lewandowski steht bis 2023 beim FC Bayern unter Vertrag. Foto: Imago.

Dem FC Bayern droht erneut Ärger mit Pini Zahavi. Offenbar liebäugelt der Berater von David Alaba und Robert Lewandowski mit einem Transfer des Torjägers im kommenden Jahr.

Das berichtet Sport1. Dem TV-Sender zufolge sei Zahavi nicht abgeneigt, Robert Lewandowski ein Jahr vor seinem Vertragsende beim FC Bayern bei einem neuen Verein unterzubringen. Aktuell ist der 32-jährige Pole bis 2023 an die Münchner gebunden, die allerdings kein Interesse daran haben dürften, ihren Top-Stürmer zu verlieren.

Nächster Poker nach Alaba-Zoff?

Wie berichtet wird, wolle Zahavi nach dem Ende der laufenden Saison das Gespräch mit den Bayern-Bossen suchen. Für Unruhen sorgte der Israeli bereits während den Vertragsverhandlungen mit David Alaba. Mit dem Abwehrspieler, der ebenfalls von Zahavi vertreten wird, konnten sich die Bayern nicht auf eine Verlängerung einigen, Alaba wird den Verein daher ablösefrei verlassen. Im Zuge der Verhandlungen betitelte Ehrenpräsident Uli Hoeneß den 77-Jährigen als "geldgierigen Piranha". Bereits vor drei Jahren sorgte Zahavi mit einem vermeintlichen Wechselwunsch Lewandowskis für Wirbel an der Säbener Straße, jedoch gelang es den Verantwortlichen, ihren Top-Stürmer zu halten. 

Florian Bajus  
01.05.2021