Nach DFB-Sieg

Musiala kritisiert Frankfurter Rasen: "Zum Glück überlebt"

Jamal Musiala hat das Geläuf in Frankfurt kritisiert. Foto: Lars Baron/Getty Images.
Jamal Musiala hat das Geläuf in Frankfurt kritisiert. Foto: Lars Baron/Getty Images.

Die deutsche Nationalmannschaft hat zwar mit 2:1 gegen die Niederlande gewonnen, das Fußballspielen hat im Deutsche-Bank-Park von Eintracht Frankfurt aber nur bedingt Spaß gemacht. Grund dafür waren die Platzverhältnisse.

Das Länderspiel zwischen der deutschen Nationalmannschaft und der Niederlande entwickelte sich zu einer Rutschpartie. Das Geläuf im Stadion von Eintracht Frankfurt bot wenig Standfestigkeit, in aller Regelmäßigkeit gingen Spieler beider Mannschaften zu Boden. An lange Dribblings war da kaum zu denken, weshalb Jamal Musiala deutliche Kritik geübt hat.

Musiala: "Bin bei gefühlt jeder Aktion ausgerutscht"

"Ich bin bei gefühlt jeder Aktion ausgerutscht. Das Feld ist jedes Mal weggegangen, bei jeder Drehung. Zum Glück habe ich überlebt", sagte der Offensiv-Star des FC Bayern laut Sky nach Spielende in der Mixed Zone. Die Stollen an den Fußballschuhen haben offenbar nicht zur Bodenhaftung beigetragen. "Ich mache viele Drehungen, da muss es schon ein bisschen stabil sein", erläuterte Musiala, der zumindest in Bezug auf den Platz auf Stabilität verzichten musste.

Stabilisierte DFB-Elf

Dafür präsentierte die DFB-Elf eine stabilere Leistung als bei den Länderspielen im November. Trotz des frühen Rückstandes durch Joey Veerman (4.) feierte die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann den zweiten aufeinanderfolgenden Sieg. Maximilian Mittelstädt (11.) und Niclas Füllkrug (85.) avancierten jeweils nach Eckbällen zu den Matchwinnern. Die Euphorie ist binnen weniger Tage spürbar gestiegen, diesen Schwung gilt es nun zur Europameisterschaft mitzunehmen, um im eigenen Land ein erfolgreiches Turnier zu bestreiten.

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Florian Bajus  
27.03.2024