VfB Stuttgart

Müller verärgert: "Die Gegentore fallen zu einfach"

Müller musste zuletzt in zwei Spielen siebenmal hinter sich greifen. Foto: Imago
Müller musste zuletzt in zwei Spielen siebenmal hinter sich greifen. Foto: Imago

Nach dem furiosen Saisonstart mit der ersten Tabellenführung hat der VfB Stuttgart zwei Niederlagen mit in die Länderspielpause genommen. Nach einem 0:4 bei RB Leipzig folgte am Samstag ein 2:3 gegen den SC Freiburg, bei dem Florian Müller und Co. eine Aufholjagd nicht ganz vollendeten.

Der Keeper hatte schon nach 28 Minuten dreimal hinter sich greifen müssen, ehe die Schwaben regelrecht aufwachten und vor der Halbzeitpause mit einem Doppelschlag den Anschluss wiederherstellten. In der zweiten Hälfte gelang das endgültige Comeback dann aber nicht mehr, sodass trotz der guten Moral die Aufarbeitung des schwachen Starts im Vordergrund steht.

"Die vielen Gegentore ärgern mich"

"Wir wussten, was auf uns zukommt, dennoch konnten wir die Freiburger Offensive nicht verteidigen. Die Gegentore fallen zu einfach", zitieren die Stuttgarter Nachrichten Müller. Nur Hertha BSC und die SpVgg Greuther Fürth haben in den ersten drei Spielen der neuen Saison mehr Treffer geschluckt als Stuttgart. "Die vielen Gegentore in den vergangenen beiden Spielen ärgern mich", betont Müller. Für den Schlussmann geriet so auch das Wiedersehen mit den alten Kollegen zum gebrauchten Tag: Die Vorsaison hatte er als Leihspieler des FSV Mainz 05 in Freiburg verbracht. 

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Lars Pollmann  
29.08.2021