Bayern unterliegt PSG mit 2:3

Müller: "Wenn es 5:3 oder 6:3 ausgeht, kann sich keiner beschweren"

Thomas Müller ärgerte sich über die Chancenverwertung. Foto: Imago
Thomas Müller ärgerte sich über die Chancenverwertung. Foto: Imago

Trotz eines klaren Chancenplus musste sich der FC Bayern mit 2:3 gegen Paris Saint-Germain geschlagen geben. Thomas Müller ärgerte sich über die schwache Chancenverwertung der Münchner.

"Wir müssen deutlich mehr Tore machen", sagte Müller bei Sky und betonte: "Natürlich kann man immer über Gegentore diskutieren. Aber wenn es 5:3 oder 6:3 ausgeht, kann sich keiner beschweren." Die Anfälligkeit bei Umschaltsituationen des Gegners war in den Augen des offensiven Mittelfeldspielers nicht entscheidend: "Wir sollten darüber sprechen, dass wir gefühlt 20:5 Torschüsse hatten. Wenn wir den Killerinstinkt an den Tag legen, der uns oft auszeichnet, hätten wir ein ganz anderes Spiel gesehen."

"Haben uns das Ei ins Nest gelegt"

Im Rückspiel in der kommenden Woche wird der FC Bayern mit mindestens zwei Toren Vorsprung gewinnen müssen, bei einem Spielstand von 3:2 ginge die Partie in die Verlängerung. "Wir haben uns das Ei selbst ins Nest gelegt und müssen dem Rückstand hinterherlaufen", sagte Müller und betonte: "Wir müssen da sein und die Dinger machen. Das ist unser voller Fokus."

Florian Bajus  
07.04.2021

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