Champions League

Mintzlaff: "Planen nicht sprunghaft mit unserem Budget"

Oliver Mintzlaff plant weiterhin konservativ.
Oliver Mintzlaff plant weiterhin konservativ. Foto: Getty Images

RB Leipzig hat mit dem Einzug ins Champions League-Halbfinale seinen bislang schon größten Erfolg der Vereinsgeschichte gefeiert. Die Sachsen können nun gegen Paris Saint-Germain ins Endspiel einziehen. Geschäftsführer Oliver Mintzlaff bremst aber die Euphorie was Verstärkungen für den Kader angeht.

Sollte RB Leipzig gegen Paris Saint-Germain tatsächlich ins Endspiel der Champions League einziehen, würden 15 Millionen Euro auf das Konto der Sachsen fließen. Oliver Mintzlaff will das Geld nicht mit beiden Händen zum Fenster hinauswerfen, wie er der Bild sagte: "Wir planen da nicht sprunghaft, bleiben bei unserem Budget."

Mintzlaff: "Jeder Euro ist wichtig"

Der Geschäftsführer erklärte: "Außerdem leben wir weiterhin in einer Pandemie und die hat ein großes Loch in unseren Etat gerissen. Jeder Euro ist wichtig, um Ausfälle aus dem Ticketing, Hospitality oder Sponsoring aufzufangen. Deshalb ist es nicht ratsam, jeden Euro den man einnimmt, gleich wieder auszugeben." Sprich: Der Poker um Milot Rashica etwa könnte sich trotz Finalteilnahme weiter hinziehen.

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Christopher Michel  
18.08.2020