In Zukunft im Camp Nou?

Medien: Barca weiter an Alaba dran - Laportas Freundschaft mit Zahavi Vorteil?

Alaba wollte seinen auslaufenden Bayern-Vertrag nicht verlängern.
Alaba wollte seinen auslaufenden Bayern-Vertrag nicht verlängern. Foto: Lars Baron/Getty Images

Abwehrmann David Alaba verlässt den FC Bayern München zum Saisonende, das ist beschlossen. Wohin, das gilt es noch zu klären. Wird Real Madrid als Favorit gehandelt, soll auch der FC Barcelona weiter großes Interesse bekunden.

Nach 13 Jahren Zugehörigkeit wird David Alaba zum 30. Juni 2021 beim FC Bayern "Servus" sagen. Der Österreicher will eine neue Herausforderung bei einem anderen europäischen Top-Klub. Welcher dies sein wird, ließ der 28-jährige Verteidiger selbst noch offen. Hinter den Kulissen wird jedenfalls weiter verhandelt.

 

 

Freundschaft zwischen Laporta und Zahavi als Türöffner für Barca-Deal?

Besteht mit Real Madrid angeblich sogar eine mündliche Einigung bezüglich eines Vierjahresvertrags, ist laut der spanischen Zeitung Sport auch der FC Barcelona noch im Rennen vertreten. Trotz der prekären Finanzsituation sollen die Katalanen in Alaba einen potenziellen Neuzugang sehen. Barca könnte außerdem einen Vorteil haben: Das Freundschaftsverhältnis zwischen Joan Laporta, der im März als neuer Präsident der Blaugrana gewählt werden dürfte, und Pini Zahavi, der die Interessen Alabas als Berater vertritt.

Neben Spanien lockt auch Frankreich und England

Der österreichische Nationalspieler hat derweil aber die Qual der Wahl, wohin er wechseln möchte. Neben Real Madrid und dem FC Barcelona sollen auch Paris Saint-Germain sowie Spitzenteams aus der Premier League am Defensivspieler des FC Bayern dran sein.

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Adrian Kuehnel  
20.02.2021