Gladbach-Coach geht zum BVB

Medien: Trotz Eberl-Dementi - Zwei Spieler fühlen sich von Rose hintergangen

Mittlerweile steht offiziell fest, dass Rose ab der Saison 2021/22 den BVB coachen will.
Mittlerweile steht offiziell fest, dass Rose ab der Saison 2021/22 den BVB coachen will. Foto: Matthias Hangst/Getty Images

Die Entscheidung von Marco Rose, Borussia Mönchengladbach zum Saisonende zu verlassen und sich dem BVB anzuschließen, ruft bei den Beteiligten in Gladbach Enttäuschung hervor. Insbesondere zwei von Roses Stars sollen sich vom Cheftrainer hintergangen fühlen.

Borussia Mönchengladbach zog die für Donnerstag angesetzte Pressekonferenz auf Mittwoch vor, um offene Fragen zum Thema Marco Rose zu klären und vorerst wieder ein wenig Ruhe reinzubekommen. Dabei räumte Manager Max Eberl mit einigen Spekulationen auf. "Das sind alles Lügen, die da hektisch dargestellt wurden", sagte der 47-Jährige zu den Rauswurf- und Streit-Gerüchten. Und weiter: "Irgendwelche Dumpfbacken im Hintergrund verbreiten Lügen, die als Wahrheit verbreitet werden. So entsteht Hass."

Enttäuschung wegen Rose-Entscheidung

Laut Informationen der Bild ist es richtig, dass es zwischen Eberl und dem Spielerrat am Montag, als die Entscheidung Roses verkündet wurde, kein Treffen gab. Jedoch behauptet die Boulevardzeitung, dass es zwei Spieler im Kader gibt, die ihren Unmut in Bezug auf den Beschluss des Cheftrainers offen ausgesprochen haben und sich vom zu Borussia Dortmund wechselnden Übungsleiter hintergangen fühlen. Um welche Profis es sich genau handelt, blieb namentlich unerwähnt.

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Adrian Kuehnel  
18.02.2021