Stuttgart-Pläne

Medien: Trio darf VfB verlassen, Kastanaras vor Leihe

Egloff hat sich beim VfB nicht nachhaltig durchgesetzt. Foto: Getty Images
Egloff hat sich beim VfB nicht nachhaltig durchgesetzt. Foto: Getty Images

Der Höhenflug des VfB Stuttgart in der laufenden Saison kennt vor allem Gewinner. Zahlreiche Profis haben ihr Profil geschärft, sind wie Chris Führich Nationalspieler geworden oder wie Serhou Guirassy bei Top-Klubs im Gespräch. Aber jede Entwicklung hat auch ihre Verlierer. Die Schwaben würden sich so wohl nicht ungern von einigen Spielern trennen.

Verlängerung bei Massimo ausgeschlossen?

Wie der kicker berichtet, trifft das etwa auf Roberto Massimo zu. Der Flügelspieler hatte im Sommer nach Rückkehr von einer Leihe nach Portugal noch Angebote aus der 2. Liga abgelehnt, spielt aber unter Sebastian Hoeneß eine minimale Rolle als Nebendarsteller. Eine Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrag sei völlig ausgeschlossen, mithin stelle sich die Frage, ob der frühere U21-Nationalspieler auf der Suche nach Spielpraxis schon im Winter geht.

Auch Egloff und Haraguchi können gehen

Ähnlich könnte es sich bei Lilian Egloff verhalten. Einst galt der 21-Jährige als Top-Talent, den Durchbruch hat er bislang nicht geschafft. Fraglich, ob ihm der in Stuttgart noch zugetraut wird. Auch beim Eigengewächs gelte eine Verlängerung als unwahrscheinlich, sodass ein Wechsel im Januar zum Thema werden dürfte. Das gilt auch für Genki Haraguchi, der offenbar einen Markt in seiner japanischen Heimat hat und vom VfB keine Steine in den Weg gelegt bekommen dürfte.

Kastanaras soll auf höherem Niveau spielen

Unter den Reservisten soll laut des Fachmagazins derweil Thomas Kastanaras eine andere Stellung innehaben. Dem Sturm-Talent traut der Klub offenbar weiterhin eine Entwicklung in Richtung der Bundesliga-Mannschaft zu. Um diese zu beschleunigen, soll nach Möglichkeit ein Leihpartner gefunden werden. Die Regionalliga Südwest gilt für den 20-Jährigen nach VfB-Einschätzung wohl nicht als ausreichend anspruchsvolle Herausforderung. Vier Treffer sind ihm dort in sechs Spielen der laufenden Saison mit der Zweitvertretung des Klubs gelungen, das dürfte schon genug Reiz auf Klubs aus höheren Gefilden ausüben. Stürmer sind gerade im Januar-Transfermarkt besonders gefragt.

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Lars Pollmann  
23.11.2023