Gerüchteküche

Medien: Sarr erwägt Bayern-Abschied - Vorzeitiger Gnabry-Abgang kein Thema

Bouna Sarr tendiert angeblich zu einem Abschied aus München. Foto: Getty Images.
Bouna Sarr tendiert angeblich zu einem Abschied aus München. Foto: Getty Images.

Nach zwei Jahren könnte Bouna Sarr den FC Bayern verlassen. Derweil wird im Zuge der Gerüchte über Serge Gnabry ein Transfer im Sommer ausgeschlossen.

Im Oktober 2020 zahlte der FC Bayern acht Millionen Euro für Bouna Sarr, über die Rolle des Ergänzungsspielers ist der 30-jährige Rechtsverteidiger aber nie wirklich hinausgekommen. Bisher stehen 25 Pflichtspieleinsätze über 1036 Spielminuten zu Buche, nur zehnmal durfte sich Sarr von Beginn an behaupten. Trotz Vertrags bis 2024 kursierten bereits im vergangenen Sommer Gerüchte über einen Abschied, ein Transfer kam allerdings nicht zustande. Wie die tz berichtet, kann sich Sarr mittlerweile einen Wechsel vorstellen, entsprechende Möglichkeiten bieten sich dem Boulevardblatt zufolge in Frankreich, Italien und der Türkei.

Gnabry-Wechsel unwahrscheinlich

Unterdessen wird zahlreich über Serge Gnabrys Zukunft spekuliert. Der Flügelspieler steht bis 2023 unter Vertrag, noch soll keine Einigung über eine Verlängerung erzielt worden sein. Nach Gerüchten über vermeintliches Interesse aus Spanien berichtet die tz, Gnabry könne sich vorstellen, eines Tages für Real Madrid oder den FC Barcelona zu spielen - ein Abschied nach dieser Saison sei aber weder für ihn noch für den Verein eine ernsthafte Option. Nichtsdestotrotz bleibt die Situation ungewiss.

Florian Bajus  
23.02.2022