Weniger als 100 Mio.?

PSG erzielt Einigung mit Kolo Muani: Ablöse-Poker läuft

Kolo Muani besitzt in Frankfurt noch einen Vertrag bis 2027. Foto: DANIEL ROLAND/AFP via Getty Images
Kolo Muani besitzt in Frankfurt noch einen Vertrag bis 2027. Foto: DANIEL ROLAND/AFP via Getty Images

Paris Saint-Germains Bemühungen um Randal Kolo Muani sind offenbar von Erfolg gekrönt: PSG soll sich mit dem Stürmer über eine Zusammenarbeit einig sind. Eintracht Frankfurt soll 100 Millionen Euro fordern - der Ablöse-Poker läuft.

Eintracht Frankfurt droht der Abgang von Randal Kolo Muani. Denn der französische Nationalspieler ist sich nach Informationen von Sky-Reporter Florian Plettenberg nun mündlich mit Paris Saint-Germain über einen Wechsel einig. Bereits unter der Woche war berichtet worden, dass PSG im Hintergrund über Mittelsmänner an einer Einigung mit dem Torjäger arbeite. Eine Übereinkunft mit Kolo Muani zu besitzen, erleichtert den Parisern nämlich die Verhandlungen mit Eintracht Frankfurt, so die Annahme.

Kolo Muanis Berater wollen den Preis drücken

Kolo Muani soll bei der SGE bereits hinterlegt haben, die Main-Metropole in diesem Sommer verlassen zu wollen, um den nächsten Karriereschritt zu gehen. Der 24-Jährige war erst 2022 ablösefrei von Nantes zur Eintracht gewechselt und besitzt dort noch einen gültigen Vertrag bis 2027 ohne Ausstiegsklausel. Dies stärkt die Verhandlungsposition der Hessen: Sportvorstand Markus Krösche soll 100 Millionen Euro fordern. Da diese Summe für das Management von Kolo Muani nicht realistisch erscheinen soll, läuft der Poker um die Ablöse nun.

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Adrian Kühnel  
05.08.2023