Unterschrift im Januar?

Medien: Mbappe soll bei Real Milliarden-Klausel erhalten

Mbappe kann ab Januar bei Real unterschreiben. Foto: Imago
Mbappe kann ab Januar bei Real unterschreiben. Foto: Imago

Ab dem 01. Januar 2022 kann Real Madrid frei mit Kylian Mbappe über einen Wechsel des Angreifers zum 01. Juli verhandeln. Der Weltmeister in Diensten von Paris Saint-Germain hat bekanntlich einen am Saisonende auslaufenden Vertrag. Einige potenzielle Vertragsinhalte scheinen nun bekannt.

Jedenfalls berichtet die spanische Tageszeitung ABC unter anderem von einer Ausstiegsklausel in prohibitiver Höhe. In Spanien ist gesetzlich vorgeschrieben, dass jeder Spieler eine entsprechende Klausel in seinem Vertrag hat. Sie soll bei Mbappe 1 Milliarde Euro betragen, wie schon bei Karim Benzema oder Federico Valverde. Damit wolle sich Real vor einem Angriff staatlich finanzierter Klubs schützen. Von einem solchen käme Mbappe freilich erst in die spanische Hauptstadt. PSG zahlte selbst insgesamt kolportierte 180 Millionen Euro für den heute 22-Jährigen, der 2017 zunächst auf Leihbasis von der AS Monaco kam.

20 Millionen Euro netto?

Laut Medienberichten hofft der französische Nobelklub weiterhin, Mbappe von einer Verlängerung des auslaufenden Kontrakts überzeugen zu können. Spanische Medien sind berichten aber wiederholt von der großen Überzeugung bei Real Madrid, den Spieler früh im Januar unter Vertrag nehmen zu können. Mbappe soll laut ABC 20 Millionen Euro netto pro Saison verdienen, deutlich weniger als bei PSG möglich sei. Als Handgeld seien demnach 30 Millionen Euro im Gespräch. Andere Quellen sprachen zuletzt von einem Bonuspaket von bis zu 80 Millionen Euro, das zur Unterschrift fällig werde (fussball.news berichtete).

Profile picture for user Lars Pollmann
Lars Pollmann  
11.09.2021