Zuletzt aber kein Kontakt mehr?

Medien: Köln erzielte schon Einigung mit Thorsten Fink

Fink war zuletzt durchaus erfolgreich bei Vissel Kobe aktiv. Foto: Imago
Fink war zuletzt durchaus erfolgreich bei Vissel Kobe aktiv. Foto: Imago

Markus Gisdol muss mehr denn je um seinen Job fürchten. Der 1.FC Köln verlor am Karsamstag trotz ordentlicher Darbietung gegen den VfL Wolfsburg und nur noch dank des besseren Torverhältnisses vor einem direkten Abstiegsplatz. Sollte es zu einem Trainerwechsel kommen, gilt inzwischen auch Thorsten Fink als Kandidat.

Dies berichtet das Kölner Boulevardblatt Express. Demnach hat Sportchef Horst Heldt schon sehr konkrete Gespräche mit dem Ex-Profi geführt. Schon vor dem 2:2 gegen Borussia Dortmund vor der Länderspielpause soll es laut des Berichts dabei sogar zu einer grundsätzlichen Einigung über Rahmendaten eines Vertragswerks gekommen sein. Fink sei demnach ein Trainer-Kandidat, der, anders als etwa 'Feuerwehrmann' Friedhelm Funkel, über den Sommer hinaus unterschreiben würde.

Bekommt Gisdol eine letzte Chance gegen Mainz?

Allerdings herrscht laut des Boulevardblatts zuletzt Funkstille zwischen den Parteien. Noch ist ja auch Gisdol im Amt. Ob der Chefcoach das Sechs-Punkte-Spiel gegen den direkten Konkurrenten FSV Mainz 05 am 28. Spieltag noch als letzte Chance bekommt, oder schon vorher mit seiner Demission zu rechnen ist, ist noch unklar. Der 53-jährige Fink ist derweil seit 2013 nicht mehr in der Bundesliga aktiv gewesen. Seinerzeit musste er nach einem schwachen Saisonstart mit dem Hamburger SV seinen Hut nehmen. Zuletzt war der frühere Profi des FC Bayern bei Vissel Kobe in Japan als Cheftrainer angestellt, seit September ist er ohne Klub.

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Lars Pollmann  
04.04.2021

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