Transfergerücht

Medien: Kein Wechsel von "Eintracht-Schreck" Richter nach Frankfurt

Marco Richter (v.) wird es Martin Hinteregger nicht gleich tun und vom FCA nach Frankfurt wechseln. Foto: Imago

Vier seiner neun Tore in der Bundesliga erzielte Augsburgs Marco Richter gegen Eintracht Frankfurt und avancierte so zum "Eintracht-Schreck". Ein Transfer zu den Hessen kommt Medienberichten zufolge aber nicht zustande.

Im Kader von Eintracht Frankfurt darf die Verpflichtung eines schnellen Flügelstürmers für die rechte Außenbahn als sinnvolle Verstärkung gelten. Nach Informationen von fussball.news hält die Klubführung nach passenden Spielern für diese Position Ausschau, auch Marco Richter vom FC Augsburg soll dabei auf der Liste der Eintracht-Funktionäre stehen. Richter kann darüber hinaus auch die linke Außenbahnen bespielen oder als zweite Spitze fungieren. Interessant auch: Richter lässt sich von der Agentur SportsTotal beraten, bei der bereits die Eintracht-Profis Danny da Costa und Dominik Kohr unter Vertrag stehen. Doch ein aktueller Medienbericht stellt nun klar, dass es wohl zu keiner Liaison zwischen Richter und der Eintracht kommen wird.

Schwieriges Verhältnis zum FCA

"Der in einigen Medien gehandelte Marco Richter vom FC Augsburg ist kein Thema", berichtet Sport1. Die Gründe dürften offensichtlich sein: Zuletzt soll schon der 1. FC Köln mit einer Verpflichtung von Richter gescheitert sein, da der FC Augsburg angeblich eine Ablösesumme von über zehn Millionen Euro für den 22-jährigen Offensivmann gefordert hat. Eine Summe, die auch für die Eintracht aktuell nicht zu stemmen wäre. Zudem gilt das Verhältnis zwischen der Augsburger und Frankfurter Klubführung als angespannt, seitdem es 2019 zu zahlreichen Querelen rund um den Transfer von Martin Hinteregger gekommen war. So wird "Eintracht-Schreck" Richter, der bislang 68-mal in der Bundesliga aufgelaufen ist und beim Saisonauftakt nun verletzt fehlte, wohl weiter gegen statt für die Frankfurter auf Torejagd gehen.

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Benjamin Heinrich  
20.09.2020