Gladbach-Duo

Medien: Juventus neben Zakaria auch an Kone interessiert

Kone ist Gladbachs Senkrechtstarter. Foto: Getty Images
Kone ist Gladbachs Senkrechtstarter. Foto: Getty Images

Die ungeklärte Zukunft von Denis Zakaria beherrscht bei Borussia Mönchengladbach schon länger so manche Schlagzeile. Viele Klubs wittern ein gutes Geschäft beim im Sommer ablösefreien Schweizer, der womöglich bereits im Januar wechseln soll, um noch eine Ablöse-Einnahme einzuspielen. Juventus gehört zu den Kandidaten, interessiert sich aber wohl nicht nur für Zakaria.

Wie die italienische Sportzeitung Tuttosport berichtet, steht auch Gladbach-Nebenmann Manu Kone bei der Alten Dame hoch im Kurs. Tatsächlich sei der 20-jährige Shooting Star der vergangenen Monate sogar die präferierte Option der sportlichen Leitung von Juventus, weil dem Franzose eine exzellente Entwicklung vorhergesagt wird. Dennoch sei die Wahrscheinlichkeit auf einen Transfer, insbesondere bezogen auf den Winter, bei Zakaria wegen seiner Vertragssituation deutlich größer.

Ramsey oder Rabiot müssten wohl Platz machen

Um sich aber der günstigen Gelegenheit widmen zu können, muss der in Turin erscheinenden Zeitung zufolge zunächst Platz im Kader geschaffen werden. Die Hoffnung der Verantwortlichen lautet demnach, dass sich ein Abnehmer für Aaron Ramsey finden lässt. Der Waliser war zuletzt nebst Juve-Kollege Adrien Rabiot als einer der ersten Neuzugänge beim neureichen Premier-League-Klub Newcastle United im Gespräch. Gelingt ein Verkauf des Top-Verdieners, wäre Zakaria wohl finanziell darstellbar.

Große Konkurrenz bei Zakaria

Allerdings muss sich Juventus der großen Konkurrenz etwa der AS Rom, wohl aber auch des FC Barcelona und von Borussia Dortmund erwehren. Kone wiederum dürfte aktuell gar nicht auf dem Markt sein, wenn überhaupt deutlich teurer werden, und auch nicht viel weniger Interessenten auf den Plan rufen. Das Top-Talent wäre dabei schon vor einem Jahr um ein Haar in der Serie A gelandet, heißt es. Seinerzeit habe Gladbach kurz vor knapp die AC Mailand ausgestochen.

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Lars Pollmann  
18.11.2021