Transfer klappte nicht

Medien: Frankfurt wollte im Sommer Lainer verpflichten

Lainer ist bei Borussia Mönchengladbach noch im Besitz eines bis 2024 datierten Vertrags. Foto: Lukas Schulze/Getty Images
Lainer ist bei Borussia Mönchengladbach noch im Besitz eines bis 2024 datierten Vertrags. Foto: Lukas Schulze/Getty Images

Eintracht Frankfurt hat sich im Sommer gezielt verstärkt, unter anderem Mario Götze von der PSG Eindhoven verpflichtet. Bei zwei Transferkandidaten ging die SGE jedoch leer aus. Mitunter wollten die Hessen wohl Stefan Lainer von Bundesliga-Konkurrent Borussia Mönchengladbach abwerben.

"Eine Anekdote: Am letzten Transfertag war Markus Krösche an einem richtig guten Spieler dran. Doch die finanziellen Rahmenbedingungen haben am Ende nicht gepasst", ließ Eintrachts Aufsichtsrats-Chef Philip Holzer jüngst gegenüber der Bild verlauten. Das Boulevardblatt will nun in Erfahrung gebracht haben, um welchen "richtig guten Spieler" es sich handelte: Joakim Maehle, dänischer Abwehrspieler vom italienischen Erstligisten Atalanta Bergamo.

Maehle und Lainer auf der SGE-Liste

Der 25-Jährige, dessen Marktwert von transfermarkt.de auf 14 Millionen Euro taxiert wird, soll den Frankfurtern aber zu teuer gewesen sein. Daneben hat sich die Eintracht demnach um eine Verpflichtung von Stefan Lainer bemüht. Borussia Mönchengladbach wollte den Österreicher allerdings nicht hergeben und stattdessen lieber Jordan Beyer abgeben. Letzterer wurde nach Burnley verliehen, Lainer blieb dafür bei den Fohlen und wechselte somit nicht zu den Hessen.

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Adrian Kuehnel  
22.09.2022