Neuer Torwart soll nur bei Abschied von Bürki oder Hitz kommen

Medien: Entscheidung über Bürkis Zukunft wird erst nach der Saison getroffen

Die Zukunft von Roman Bürki bleibt offenbar bis Saisonende ungeklärt. Foto: Imago.
Die Zukunft von Roman Bürki bleibt offenbar bis Saisonende ungeklärt. Foto: Imago.

Borussia Dortmund wurde zuletzt Interesse an einigen Torhütern nachgesagt. Demnach werde eine neue Nummer eins gesucht, die Roman Bürki endgültig ersetzen könnte. Mit dem Schweizer sollen allerdings noch keine Gespräche über dessen Zukunft geführt worden sein.

Das berichten Spox und Goal. Demnach sei zunächst ein Gespräch zwischen Bürki und dem künftigen Trainer Marco Rose geplant, ehe eine Entscheidung getroffen wird. Beide sollen sich jedoch erst nach dem Ende der laufenden Saison unterhalten. 

Ein neuer Keeper kommt nur dann, wenn zuvor einer geht

Zuletzt wurde Borussia Dortmund unter anderem mit Gregor Kobel und Peter Gulacsi in Verbindung gebracht (fussball.news berichtete). Laut Spox und Goal will der BVB aber nur dann einen neuen Torhüter verpflichten, wenn zuvor Bürki oder Konkurrent Marwin Hitz, der aktuell zwischen den Pfosten steht, abgegeben wird. Als erster Verkaufskandidat wird Bürki gehandelt, einem Medienbericht zufolge soll er für fünf Millionen Euro gehen dürfen (fussball.news berichtete). 

Eigentlich fühlt sich Bürki beim BVB wohl

Zwar sei die ehemalige Nummer eins mit der aktuellen Situation unzufrieden, grundsätzlich fühle sich Bürki in Dortmund aber wohl. Eine Zukunft beim BVB wirkt daher nicht per se unrealistisch. Das dürfte jedoch auch damit zusammenhängen, wie Rose auf der Torwartposition plant. 

Florian Bajus  
02.05.2021