Bobic-Nachfolge weiter völlig offen

Medien: Eintracht blitzt bei Salzburg-Boss Freund ab

Freund erteilte Frankfurt wohl eine Absage. Foto: Imago
Freund erteilte Frankfurt wohl eine Absage. Foto: Imago

Die Anzeichen verdichten sich, dass Fredi Bobic Eintracht Frankfurt im Sommer wunschgemäß und im Frieden verlassen kann. Der Sportchef soll sich bekanntlich dann Hertha BSC anschließen. Seine Nachfolge bei den Hessen bleibt augenblicklich noch völlig offen.

Medienberichte bringen in diesen Wochen öfters neue Namen ins Spiel, dabei geht die Spannbreite von prominenten Ex-Profis wie Bastian Schweinsteiger zu in Deutschland weitgehend unbekannten Namen wie Hendrik Almstadt von der AC Mailand. Wie so oft bei offenen Personalfragen ist derzeit am ehesten bekannt, wer es nicht wird. So berichtet Sport Bild, dass nach Christoph Spycher von den BSC Young Boys in Bern auch Christoph Freund von RB Salzburg eine Absage erteilt habe.

Hütter-Intimus Freund wird es nicht

Der 43-Jährige ist bereits seit 2015 Sportdirektor der Mozartstädter, arbeitete in einer vorherigen Funktion im Klub auch schon mit Adi Hütter zusammen. Laut des Magazins besteht zwischen den beiden eine persönliche Freundschaft, die Verpflichtung von Freund hätte womöglich also auch einen Ausschlag bei der Zukunftsfrage von Hütter machen können. Der Chefcoach kann Frankfurt per Ausstiegsklausel verlassen, soll bei Borussia Mönchengladbach hoch im Kurs stehen. Der Erfolgstrainer der Eintracht zeigte sich unlängst von den Gerüchten genervt, (fussball.news berichtete), ließ Gelegenheiten für ein absolut unumstößliches Dementi jedoch ungenutzt.

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Lars Pollmann  
07.04.2021

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