Wettbieten mit Real?

Medien: Barca kann finanzielle Mittel für Haaland-Transfer aufbringen

Der BVB verpflichtete Haaland im Januar 2020 von RB Salzburg.
Der BVB verpflichtete Haaland im Januar 2020 von RB Salzburg. Foto: Imago

Mit Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge Haaland tourten am Donnerstag die beiden Vermittler von Erling Haaland durch Spanien. Nach einem Meeting beim FC Barcelona stand auch ein Treffen mit Real Madrid auf dem Plan. Es könnte zum Wettbieten zwischen den beiden spanischen Gigantenklubs kommen.

Erling Haalands Vertrag bei Borussia Dortmund läuft noch bis 2024, ab 2022 soll jedoch eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 bis rund 100 Millionen Euro greifen. Sollte ein Klub den Norweger bereits in diesem Sommer kaufen wollen, fordert der BVB offenbar um die 150 bis 180 Millionen Euro. Derartige Szenarien sollen Mino Raiola und Alf-Inge Haaland am Donnerstag mit Vertretern des FC Barcelona und von Real Madrid besprochen haben.

Kann sich Barca Haaland leisten?

Laut dem katalanischen Radiosender RAC1 wolle Haaland, wenn er Borussia Dortmund verlässt, auch nur zu einem dieser beiden Top-Vereine aus LaLiga. Wie die spanische Sportzeitung Marca berichtet, gebe man sich in Barcelona bereits optimistisch, einen Deal für den Stürmerstar schnüren zu können - und das trotz der prekären Finanzsituation. Demnach wolle Neu-Barca-Präsident Joan Laporta bereits im kommenden Sommer einen großen Star an Land ziehen - es könnte Haaland sein. Real Madrid dürfte aber nicht gänzlich chancenlos sein, jedoch buhlen die Madrilenen dem Vernehmen nach auch noch um Paris Saint-Germains Kylian Mbappe.

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Adrian Kuehnel  
02.04.2021

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