Schweizer soll bis 2023 unter Kontrakt sein

Medien: Akanji erhielt heimliche Vertragsverlängerung

Akanji steht wohl nicht nur bis 2022 unter Vertrag. Foto: Imago
Akanji steht wohl nicht nur bis 2022 unter Vertrag. Foto: Imago

In den Planspielen von Fans und Journalisten rund um den Kader von Borussia Dortmund in der neuen Saison spielt bisher der Name Manuel Akanji eine große Rolle. Angesichts eines 2022 auslaufenden Vertrags galt der Schweizer als logischer Kandidat für einen Transfer, der eine Menge Geld einspielen könnte. Doch der Abwehrmann steht wohl ein Jahr länger unter Vertrag als gedacht.

Dies berichtet die Bild-Zeitung. Demnach habe der Nationalspieler bereits 2019 seine Unterschrift unter einen bis 2023 gültigen Kontrakt gesetzt, der ihm ein jährliches Salär von 4,5 Millionen Euro einbringe. Heimliche Verlängerungen haben beim BVB durchaus Vorbilder, so gelang Sportdirektor Michael Zorc bei Jungstar Jadon Sancho ein derartiger Coup. Bei Akanji deutet nun weniger auf einen Abschied im Sommer hin.

Duo aus Akanji und Hummels könnte intakt bleiben

Allerdings berichtet das Boulevardblatt, dass der Schweizer für ein hochwertiges Angebot immer noch zu haben sein könnte. Die Rede ist von einer Schmerzgrenze im Bereich von 25 Millionen Euro. Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte über mögliche Zugänge in der Innenverteidigung, vor allem Maxence Lacroix vom VfL Wolfsburg und Felix Uduokhai vom FC Augsburg sollen derzeit auf dem Zettel stehen. Aller Voraussicht nach aber wird das Duo in der Zentralverteidigung auch künftig aus Akanji und Mats Hummels bestehen. Beim womöglich Bald-Wieder-Nationalspieler greift laut des Berichts im Sommer eine Vertragsklausel, durch die auch der Routinier bis 2023 an den BVB gebunden sein wird.

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Lars Pollmann  
08.04.2021

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