Begehrter Coach

Matthäus: "Bayern wäre für Alonso dankbarer als Liverpool"

Xabi Alonso wird spätestens seit Mittwoch mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Foto: Getty Images.
Xabi Alonso wird spätestens seit Mittwoch mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Foto: Getty Images.

Infolge der angekündigten Trennung zwischen dem FC Bayern und Thomas Tuchel ist zu erwarten, dass die Gerüchte über eine Verpflichtung von Xabi Alonso zunehmen werden. Laut Rekordnationalspieler Lothar Matthäus wäre der Spanier in München besser aufgehoben als beim FC Liverpool.

Während sich Xabi Alonso mit Bayer Leverkusen in der Bundesliga, dem DFB-Pokal und der Europa League auf Titeljagd befindet, wird hinter den Kulissen munter über die Zukunft des Erfolgstrainers spekuliert. Mit dem FC Bayern und dem FC Liverpool suchen zwei seiner Ex-Vereine einen neuen Trainer. Beim deutschen Rekordmeister würde Alonso mit einem Umbruch und dem Start einer neuen Ära beauftragt, während er in Liverpool ein gefestigtes Fundament vorfände, gleichzeitig aber in die Fußstapfen von Jürgen Klopp träte.

Matthäus: Darum wäre Bayern besser für Alonso

Sollte Alonso den Abschied aus Leverkusen wagen, läge es an ihm, zu entscheiden, welche Herausforderung er lieber in Angriff nehmen würde. Lothar Matthäus rechnet in einem Interview mit der Bild-Zeitung damit, dass der einstige Mittelfeldspieler zum Wechsel zum FC Bayern tendieren könnte: "Die Aufgabe in München wäre dankbarer als die in Liverpool, Nachfolger vom verehrten Jürgen Klopp zu werden."

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"Wenn sie sich nicht um ihn kümmern würden..."

Die Verantwortlichen an der Säbener Straße hätten indes keine andere Wahl, als sich mit Alonso zu befassen. "Wenn sie sich nicht um ihn kümmern würden, würden sie den nächsten Fehler machen." Der Spanier formte Bayer Leverkusen in Windeseile zu einer der spielerisch attraktivsten Mannschaften Europas, seit nunmehr 32 Partien ist die Werkself ungeschlagen. Sportchef Simon Rolfes ist überzeugt, den Coach ein weiteres Jahr halten zu können - die Abschiedsgerüchte gehören aber schon seit Wochen zum Tagesgeschäft und werden nicht stoppen.

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Florian Bajus  
21.02.2024