Eintrachts Däne

Lindström: "Früher oder später werden auch die Tore fallen"

Noch kein Tor für die Eintracht: Neuzugang Jesper Lindström bei einem seiner Abschlussversuche. Foto: Imago

Drei Pflichtspiele hat Eintracht Frankfurt in dieser Saison bereits absolviert und dabei nur ein eigenes Tor geschossen. Die Abschlussschwäche ist bislang eines der größten Mankos. Offensivspieler Jesper Lindström bleibt dennoch zuversichtlich. 

Aus dem Deutsche Bank Park in Frankfurt berichtet fussball.news-Reporter Benjamin Heinrich

21 Torschüsse verbuchte Eintracht Frankfurt im Heimspiel gegen den FC Augsburg am vergangenen Wochenende. Einzig ein Treffer wollte den Hessen nicht gelingen. "Wir hatten genug Chancen gegen Augsburg, wir waren gefährlich. Aber wir müssen den Ball reinmachen", sagte Offensivspieler Jesper Lindström nun. Seine Forderung für die Zukunft: "Wir brauchen mehr Spieler in der Box. Dort fallen die Tore." Einen neuen Angreifer braucht es laut dem dänischen Nationalspieler nicht. Neuzugang Rafael Santos Borre benötige nur eine gewisse Eingewöhnungs- und Anlaufzeit. 

Lindström zeigt sich variabel 

Auch das eigene Spiel müsse die Eintracht für Torerfolge nicht verändern: "Wir müssen unser Spiel weiter durchziehen! Das sieht schon sehr gut aus und früher oder später werden die Tore fallen." Gleich ist dem 21-Jährigen dabei, wo er selbst aufläuft. In dieser Saison kam er offensiv schon links, aber auch in der Mitte zum Einsatz. "Das hängt vom Spiel ab, von der Formation und auch davon, mit wem ich zusammen spiele. Wenn Daichi Kamada spielt, dann kann ich auf die linke Seite. Ich kann alles spielen und fühle mich auch wohl damit", so Lindström. Noch wohler würde er sich aber sicherlich fühlen, wenn sein Team in Zukunft auch wieder mehr Tore erzielt. Am besten schon am Samstag (15:30 Uhr) bei Arminia Bielefeld.

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Benjamin Heinrich  
25.08.2021