Trotz Halbfinale und Werner-Verkauf

Leipzig mit 20-Millionen-Budget für Angelino und zwei Offensivspieler?

Angelino verweilt noch bei Leipzig. Foto: HANNIBAL HANSCHKE/POOL/AFP via Getty Images
Angelino verweilt noch bei Leipzig. Foto: HANNIBAL HANSCHKE/POOL/AFP via Getty Images

RB Leipzig hat zur neuen Saison bislang drei Spieler neu unter Vertrag genommen. Benjamin Henrichs kommt leihweise aus Monaco, Hee-chan Hwang auf kurzem Dienstweg von RB Salzburg und Ersatzkeeper Josep Martinez von UD Las Palmas. Für weitere geplante Transfers sind wohl noch 20 Millionen Euro da.

Dies berichtet die Bild-Zeitung. Demnach bleiben trotz des Verkaufs von Timo Werner und des Erreichens des Halbfinals in der Champions League 'lediglich' 20 Millionen Euro in der Kasse, mit der bis zu drei Verpflichtungen getätigt werden sollen. Erster Name auf der Liste bleibt Außenverteidiger Angelino, den die Sachsen bisher von Manchester City geliehen haben. Eigentlich hätte der Spanier zum heutigen 01. September zurück gemusst, doch die Klubs einigten sich auf einen Aufschub um eine Woche. Beide Seiten arbeiten also daran, den Deal über die Linie zu bringen. Leipzig würde wohl eine neuerliche Leihe bevorzugen, um das Budget für einen Angreifer und einen weiteren Offensivspieler verwenden zu können.

Sörloth bittet wohl um Freigabe

Der Champions-League-Teilnehmer muss gerade mit ansehen, wie Wunsch-Stürmer Patrik Schick nach seiner Leihe in der Vorsaison von der AS Rom zu Bayer Leverkusen wechselt. Bei Milot Rashica von Werder Bremen ist Leipzig selbst wohl seit Wochen keinen Deut weiter gekommen. Bewegung soll es aber bei Alexander Sörloth geben. Der norwegische Stürmer hat laut des Boulevardblatts bei seinem aktuellen Klub Trabzonspor um eine Freigabe für den Wechsel nach Leipzig gebeten. Allerdings soll der türkische Spitzenklub mehr Geld fordern, als die Sachsen für alle drei erhofften Zugänge zur Verfügung haben.

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Lars Pollmann  
01.09.2020