Wieder auf dem Rasen

Leidenszeit vorbei: Wie sich Silas beim VfB zurückkämpfte

Silas wechselte 2018 vom Paris FC zum VfB Stuttgart. Foto: Thomas Eisenhuth/Getty Images
Silas wechselte 2018 vom Paris FC zum VfB Stuttgart. Foto: Thomas Eisenhuth/Getty Images

Silas steht nach einer für ihn schwierigen Vorsaison für den VfB Stuttgart wieder auf dem Rasen. Nach seiner Leidenszeit ist der 23-Jährige froh, wieder zurück zu sein.

Beim knappen 1:0-Sieg im DFB-Pokal gegen Dynamo Dresden wirkte Silas für den VfB Stuttgart 74 Minuten mit. Für den Offensivspieler ein Zeichen, dass es wieder nach oben geht. In der Vorsaison laborierte der Kongolese erst an einem Kreuzbandriss, dann zog er sich eine Schulterverletzung zu. Langsam aber sicher kämpfte er sich zurück.

"Ich konnte körperliche Fortschritte machen"

"Ich fühle mich gut. Die Vorbereitung ist gut verlaufen. Für mich war es wichtig, wieder im Mannschaftstraining zu sein", sagte Silas nun im VfB-TV-Interview. Er betonte: "Ich habe während der Sommerpause schon viel individuell gearbeitet. Das hat mir geholfen. Ich konnte körperliche Fortschritte machen." Die Belohnung: Beim 5:2 gegen den FC Valencia konnte er sogar ein Tor erzielen: "Das hat mir sehr gefehlt. Es hat gutgetan, in unserer Arena vor den eigenen Fans zu treffen. Insgesamt haben uns die Testspiele Selbstvertrauen gegeben, auch das Pokalspiel war erfolgreich." Mit Blick auf das Duell mit RB Leipzig (Sonntag, 15.30 Uhr) sei der VfB laut Silas absolut bereit.

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Adrian Kuehnel  
04.08.2022