Bester Stuttgarter trotz Niederlage

Kobel nach Karate-Parade: "Geil! Macht Spaß so ein Spiel zu machen"

Stuttgarts Gregor Kobel lenkt den Ball spektakulär mit dem Fuß an die Latte.
Stuttgarts Gregor Kobel lenkt den Ball spektakulär mit dem Fuß an die Latte. (Foto: imago)

Verhindern konnte Torhüter Gregor Kobel die 0:1-Niederlage des VfB Stuttgart gegen RB Leipzig zwar nicht, machte aber dennoch ein Riesenspiel. Highlight seiner Paraden war der gehaltene Strafstoß getreten von Emil Forsberg, den Kobel spektakulär an die Latte lenkte.

Auch gegen RB Leipzig bewies VfB-Keeper Kobel, welch wichtiger Rückhalt er im Tor der Stuttgarter sein kann. Mit seinen Paraden verhinderte der 23-Jährige so manche Torchancen der Roten Bullen, Highlight war dabei der gehaltene Strafstoß. "Ich bin nach links ins Eck gesprungen. Sobald ich sah, dass er (Forsberg, Anm. d. Red.) in die Mitte schießt, hab ich das Bein hochgezogen und den Ball an die Latte gelenkt", schilderte Kobel seine Rettungstat per Karate-Kick bei DAZN.

Olmo versaut Kobel die Weiße Weste

"Das ist schon geil! Es macht Spaß so ein Spiel zu machen", sagte der Keeper des VfB Stuttgart bei Betrachtung der Bilder. Letztendlich versaute ihm aber Leipzigs Dani Olmo (67.) die Weiße Weste. Beim Treffer des Spaniers war Kobel chancenlos. Somit schlug die Freude über den gehaltenen Elfmeter schnell in Enttäuschung um: "Wir wollten etwas mitnehmen, aber RB Leipzig war das bessere Team. Wir haben es nicht geschafft entsprechend Druck aufzubauen."

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Tom Jacob  
03.01.2021