Einreise aus Spanien möglich

Keine Verlegung: BVB gegen Sevilla wohl in Dortmund

Dortmund hat den Grundstein fürs Viertelfinale gelegt. Foto: CRISTINA QUICLER/AFP via Getty Images
Dortmund hat den Grundstein fürs Viertelfinale gelegt. Foto: CRISTINA QUICLER/AFP via Getty Images

Borussia Dortmund hat sich vorige Woche mit einem 3:2-Auswärtssieg ein gutes Fundament für das Erreichen des Champions-League-Viertelfinals gebaut. Im Rückspiel gegen den FC Sevilla kann sich der BVB gegebenenfalls sogar eine Niederlage erlauben. Stattfinden wird die Partie wohl ganz gewöhnlich in Dortmund.

Zuletzt hatte es in der Corona-Pandemie Zweifel daran gegeben, ob die Einreise der Spanier in die Bundesrepublik ohne Weiteres möglich sein würde. Es stand im Raum, dass auch das Heimspiel des BVB gegen Sevilla in ein Drittland würde verlegt werden müssen, wie schon manch andere Partie in der aktuellen Runde des Europapokals. Wie die Ruhr Nachrichten nun aber vermelden, deutet alles darauf hin, dass Dortmund im heimischen Signal Iduna Park spielen darf.

Zahlen bleiben im Blick

In der neuen Einreiseverordnung sei Spanien nicht etwa als sogenanntes Mutationsgebiet ausgewiesen worden, wie es etwa das Vereinigte Königreich ist, weswegen RB Leipzig gegen den FC Liverpool in Budapest spielte. Tatsächlich wurde Spanien demnach sogar von einem Hochinzidenzgebiet zurückgestuft und gilt nun nur noch als Risikogebiet. Somit stünden einer Einreise nach Deutschland nur geringe Hürden im Weg. Allerdings gilt die aktuelle Verordnung nur bis Anfang März, die Entwicklung der Zahlen in Spanien bleibt also stets relevant. Der BVB, so das Lokalblatt, gehe aber davon aus, dass die Partie am 09. März in der Tat in Dortmund stattfinden wird.

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Lars Pollmann  
23.02.2021