Eintrachts Ex-Kapitän

Kein Bobic-Nachfolger bei der Eintracht: Spycher bekennt sich zu Bern

Christoph Spycher wird nicht als Sportvorstand zur Eintracht zurückkehren. Foto: Imago

Christoph Spycher galt zuletzt mit als heißester Nachfolger auf den Sportvorstandsposten bei Eintracht Frankfurt, der durch den Abgang von Fredi Bobic im Sommer vakant wird. Der Ex-Kapitän der Frankfurter bekannte sich nun aber zu seinem aktuellen Verein.

Eintracht Frankfurt befindet sich auf der Suche nach einem neuen Sportvorstand. Fredi Bobic wird diesen Posten spätestens im Sommer nach fünf Jahren aufgeben. Eine Rückkehr von Christoph Spycher, ehemaliger Kapitän und Linksverteidiger der Frankfurter (2005 bis 2010), der aktuell bei den Young Boys Bern als Sportchef arbeitet, war zuletzt großes Thema rund um Frankfurt. Spycher kennt bereits den Klub und hat in Bern auch schon mit Frankfurts Coach Adi Hütter erfolgreich zusammengearbeitet. Der Vertrag des 42-jährigen Schweizer läuft dort allerdings noch bis 2022.

Spycher verspricht Verbleib "zu 100 Prozent"

Im vereinseigenen TV-Kanal räumte Spycher nun mit jeglichen Gerüchten um seine Person auf, ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt wird im Sommer kein Thema sein: "Ich kann zu 100 Prozent sagen, dass ich auch in der nächsten Saison Sportchef von Young Boys bin. Die Erfolge der letzten Jahre basieren stark auf Werten wie Loyalität." Der ehemalige Nationalspieler, der den Spitznamen "Wuschu" trägt, sieht seine Mission bei den Young Boys noch nicht beendet. Die Suche nach einem Bobic-Nachfolger ist es in Frankfurt damit wohl auch noch nicht.

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Benjamin Heinrich  
05.03.2021

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