Sportdirektor kritisiert

Kehl: "Waren an der einen oder anderen Stelle zu arrogant"

Sebastian Kehl ist über das Remis gegen Wolfsburg verärgert. Foto: Getty Images.
Sebastian Kehl ist über das Remis gegen Wolfsburg verärgert. Foto: Getty Images.

Für Borussia Dortmund ist das 1:1 gegen den VfL Wolfsburg zu wenig. Sportdirektor Sebastian Kehl kritisierte nach dem Schlusspfiff die Haltung der Spieler.

Am Samstagnachmittag erlebte Borussia Dortmund im Auswärtsspiel gegen den VfL Wolfsburg einen erfolgreichen Start. In der achten Spielminute erzielte Niclas Füllkrug die 1:0-Führung, womit die Weichen auf den fünften Sieg im sechsten Spiel seit Jahresbeginn standen. Einen weiteren Treffer durften die mitgereisten Fans aber nicht bejubeln, stattdessen erzielte Yannick Gerhardt in der 64. Minute den entscheidenden Ausgleich. (Einwurf: Can fordert Ende der Proteste)

Kehl kritisiert Haltung

Unmittelbar nach Spielende bemängelte Torhüter Gregor Kobel, seine Vordermänner hätten phasenweise zu viele Torchancen zugelassen und selbst zu wenige Abschlüsse herausgespielt, um die Partie für sich zu entscheiden. In den Augen von Sportdirektor Sebastian Kehl war dies ein Resultat der Haltung auf dem Rasen. "Wir waren an der einen oder anderen Stelle zu arrogant", lässt sich Kehl von der WAZ zitieren.

Steigerung gegen Eindhoven gefordert

Schon am kommenden Dienstag fordere Kehl eine Leistungssteigerung, so die Regionalzeitung. Dann trifft der BVB im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League auf die PSV Eindhoven. Der niederländische Spitzenklub hat seit dem Amtsantritt von Ex-Dortmund-Coach Peter Bosz im Juli 2023 erst zwei Pflichtspiele verloren und blieb zeitweise in 20 aufeinanderfolgenden Partien ungeschlagen.

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Florian Bajus  
17.02.2024