Nach United-Sieg

Spruch in die Kamera: CR7 sieht sich zu Klarstellung gezwungen

Ronaldo ist vertraglich noch bis 2023 an Manchester United gebunden. Foto: Catherine Ivill/Getty Images
Ronaldo ist vertraglich noch bis 2023 an Manchester United gebunden. Foto: Catherine Ivill/Getty Images

Manchester United setzte sich am Montagabend in der Premier League mit 3:0 gegen den FC Brentford durch. Für Furore sorgte mal wieder Cristiano Ronaldo, weil der fünffache Weltfußballer neben einem Tor auch einen vermeintlich ambitionierten Spruch von sich gab.

Das Spiel zwischen Manchester United und dem FC Brentford war bereits abgepfiffen, da schritt Cristiano Ronaldo Richtung Spielertunnel, ließ sich von den Fans im Old Trafford feiern - und klatschte dankend zurück. Ein Kameramann begleitete den 37-jährigen Portugiesen dabei. Offensichtlich bemerkte der Angreifer den TV-Mitarbeiter und drückte ihm scherzhaft einen Spruch. "I'm not finished", wollen einige Fans gehört haben. Ronaldo soll somit betont haben, dass von ihm noch einiges zu erwarten sei.

"Ich habe das nicht gesagt"

Doch weil jene Szene viral ging, sah sich der Torjäger zu einer Klarstellung gezwungen. "Ich habe das nicht gesagt", kommentierte der Europameister von 2016 unter einem Fan-Account auf Instagram. Was Ronaldo genau sagte, ist nicht exakt herauszuhören. Anstelle von "I'm not finished" dürfte der Routinier humorvoll zum Kameramann gemeint haben: "Come on finish." Und somit quasi zum Ausdruck gebracht haben, dass der Abend nun beendet sei - für Ronaldo selbst aber auch für den TV-Angestellten.

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Adrian Kuehnel  
03.05.2022