Kurs Champions League

Hütter: 39 Punkte und Platz 3 "sagen aus, wie wir momentan spielen"

Frankfurts Coach Adi Hütter ist sichtbar glücklich über die Entwicklung seines Teams. Foto: Imago

39 Punkte aus 21 Spielen, Platz drei, die Champions League fest im Blick: Eintracht Frankfurt schwebt auf der Erfolgswelle und wirkt derzeit fast unbesiegbar. 

Aus dem Deutsche Bank Park in Frankfurt berichtet fussball.news-Reporter Benjamin Heinrich

Eintracht Frankfurt hat sich zu einer Spitzenmannschaft entwickelt und sich im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Der Blick auf die Tabelle lügt nicht. Die Hessen verloren in der laufenden Saison nur zwei Ligaspiele, sind seit zehn Spielen in der Bundesliga ungeschlagen. Was sagt der Punktestand und der Tabellenplatz nach 21 Spieltagen aus, wollte fussball.news von Trainer Adi Hütter wissen. "Es sagt aus, wie wir momentan auch spielen. Wir haben die Siege, die Punkte nirgendwo gestohlen. Wir haben selten irgendwo glücklich gewonnen oder einen Punkt geholt. Das macht mir unglaublich viel Spaß und Freude und gibt der Mannschaft Selbstvertrauen", schwärmte der Österreicher.

"Sieg in Augsburg hat uns in die Erfolgsspur gebracht"

Doch die Frankfurter betreiben nicht nur Ergebnisfußball, die zweitbeste Offensive der Liga zelebriert Fußball aktuell, spielt den sogenannten "gepflegten Ball". "Sie ist gerade in einer Phase, in der sie auch einfach guten Fußball spielt, gut miteinander kombiniert", so Hütter weiter, der beim Blick auf das Tableau auch durchaus Stolz empfindet: "Der Stand in der Tabelle ist so wie er ist. Wenn man fast einen Zweipunkteschnitt hat, ist das schon beeindruckend. Wir kommen ja auch aus einer Phase mit vielen Unentschieden." In der Hinserie waren es zwischenzeitlich fünf in Serie, neun sieglosen Spiele am Stück. Kurz vor Weihnachten in Augsburg platzte der Knoten, seitdem läuft es in Frankfurt: "Der Sieg in Augsburg hat uns unglaublich auf die Erfolgsspur, auf die Siegerstraße gebracht." Der Erfolg soll nun auch im Spitzenspiel gegen den FC Bayern München am Samstag (15:30 Uhr) nicht aufhören. 

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Benjamin Heinrich  
16.02.2021