Bei Gladbach

Hütter: Eberl-Rücktritt "ein Schlag ins Gesicht"

Hütter konnte die Erwartungen bei Borussia Mönchengladbach nicht erfüllen. Foto: Lars Baron/Getty Images
Hütter konnte die Erwartungen bei Borussia Mönchengladbach nicht erfüllen. Foto: Lars Baron/Getty Images

Adi Hütter hielt sich auf der Trainerbank von Borussia Mönchengladbach lediglich eine Saison. Sein Aus bei den Fohlen knüpft der Österreicher auch an den im Januar erfolgten Rückzug von Max Eberl.

Bei Sky Austria ließ Adi Hütter seinen Abgang von Borussia Mönchengladbach noch einmal Revue passieren. In diesem Zuge kam der 52-Jährige auf den Rücktritt von Max Eberl zu sprechen, der sich zu Beginn des Jahres aufgrund einer Erschöpfung zurückzog. "Das war für mich ein Schlag ins Gesicht, weil ich mit ihm das Gefühl hatte, Bäume ausreißen zu können. Dann war es ein schwieriges Jahr", so Hütter.

Hütter träumt von Comeback als Trainer

Er habe dann "auch nicht so performt, wie es sich gehört und auch nicht so konsequent gehandelt, wie ich es vielleicht in Frankfurt getan habe". Nach seinem Aus bei Borussia Mönchengladbach ist er zunächst weiterhin vereinslos, während Eberl unmittelbar vor Jahresende zurückkehren wird, um bei RB Leipzig als Sportchef anzufangen. "Es zieht mich schon wieder zurück", sagte Hütter jedoch und schob nach: "Wenn etwas Spannendes reinkommt, wann auch immer das ist, dann möchte ich auch wieder dabei sein. Ich bin aber noch entspannt." Er "würde die Champions-League-Hymne noch gerne hören", erklärte er.

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Adrian Kuehnel  
20.09.2022