Hütter-Verbleib nur logisch

Hochstätter über Fohlen-Krise: "Aktionismus ist der falsche Weg"

Kein Grund zu Sorge: Laut Ex-Spieler Christian Hochstätter ist Borussia Mönchengladbach sowohl auf der Trainerposition als auch im Kader gut aufgestellt.
Kein Grund zu Sorge: Laut Ex-Spieler Christian Hochstätter ist Borussia Mönchengladbach sowohl auf der Trainerposition als auch im Kader gut aufgestellt. (Foto: Thomas Eisenhuth/Getty Images)

Trainer Adi Hütter darf bei Borussia Mönchengladbach bis auf Weiteres bleiben. Für Ex-Fohlen Christian Hochstätter ist das genau der richtige und logische Ansatz.

Trotz anhaltender Krise und einer erneuten Niederlage gegen Union Berlin (1:2) muss Hütter vorerst nicht um seinen Job bangen. Sportdirektor Max Eberl spricht seinem Trainer auch weiterhin das Vertrauen aus. "Max ist erfahren genug, um zu wissen, was er jetzt machen muss. Aktionismus ist da der falsche Weg", sagte Hochstätter bei Sky, der selbst zwischen 1982 und 1998 in 395 Pflichtspielen für Borussia Mönchengladbach zum Einsatz gekommen war.

"Der Verein ist gut aufgestellt"

Die Ambitionen waren zu Saisonbeginn andere. "Im Großen und Ganzen läuft es gerade nicht so wie vorgestellt. Wichtig ist aber, dass Vertrauen und Ruhe einkehren", fügte Hochstätter an. Mit drei Punkten über einem möglichen Abstiegsplatz ist die Situation am Niederrhein sehr bedrohlich. Dennoch macht sich der Ex-Borusse keine Sorgen um sein Herzensklub: "Der Verein ist gut aufgestellt und der Kader verfügt um genügend Qualität, um da wieder herauszukommen." Den Klassenerhalt traut Hochstätter den Fohlen "auf jeden Fall" zu.

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Tom Jacob  
24.01.2022