U21-Nationalspieler im Kölner Visier

Hecking bei Hack nicht mehr kategorisch: "Gibt eine Schmerzgrenze"

Hack würde wohl gern in die Bundesliga wechseln. Foto: Alex Grimm/Getty Images
Hack würde wohl gern in die Bundesliga wechseln. Foto: Alex Grimm/Getty Images

Die Personalie Robin Hack lässt den Verantwortlichen beim Club keine Ruhe. Allen Beteuerungen von Dieter Hecking und Robert Klauß zum Trotz sieht sich der 1.FC Nürnberg ständigen Nachfragen um die Zukunft des vom 1.FC Köln umworbenen U21-Nationalspielers ausgesetzt.

"Wir beenden die Diskussion. Wir geben ihn nicht ab, er ist ein super Spieler", zitierte unlängst das Portal Nordbayern Cheftrainer Klauß' vermeintliches Machtwort über den Offensivspieler. Geholfen hat es wenig, das Werben der Geißböcke um Hack ist seither nicht weniger intensiv oder öffentlich. Hecking soll davon laut eines Berichts des kicker not amused sein. "Wir sind nach wie vor nicht gewillt, Robin abzugeben", lässt er sich zitieren. Allerdings ist es kein kategorisches Nein zu einem Transfer, wie es zuletzt noch wiederholt der Fall zu sein schien.

Köln will ein Schnäppchen machen

"Es gibt gerade in Zeiten von Corona eine Schmerzgrenze", so Hecking. Wo die bei Hack liegt, ist freilich offen. Dem Fachmagazin zufolge bereite Köln ein Angebot vor, das 'viel weniger als vier Millionen Euro Ablöse' beinhalten soll. Es handele sich bei der bisher so festen ablehnenden Haltung des FCN um reine Verhandlungstaktik, um einen 'Bluff'. Dass der 22-Jährige sehr gern in die Bundesliga wechseln würde, steht wohl außer Frage. Schon deshalb ist eine Einigung der Parteien in den verbleibenden 25 Tagen des geöffneten Transferfensters keineswegs auszuschließen.

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Lars Pollmann  
10.09.2020