Trotz fehlender Einnahmen

Hainer stellt klar: FC Bayern muss keine Spieler verkaufen

Präsident Herbert Hainer äußert sich.
Präsident Herbert Hainer äußert sich. Foto: Getty Images

Die Coronakrise sorgt bei allen Mannschaften für wirtschafliche Schäden - auch beim FC Bayern München. Verkäufe von Leistungsträger sind dennoch keine nötig, wie Präsident Herbert Hainer verriet.

Borussia Dortmund teilte mit, dass der Klub in der Coronakrise bis zu 25 Millionen Euro verloren habe. Der FC Bayern München nannte bislang noch keine konkreten Zahlen, doch Herbert Hainer verriet bei Sport1: "Aber natürlich fehlen uns insbesondere die Ticketeinnahmen komplett, und die machen beim FC Bayern allein rund 15 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Zudem hat Corona auch zu Rückgängen im Bereich Merchandising gesorgt."

Hainer: Verkäufe nicht nötig

Dennoch konnten die Münchner bereits mit Leroy Sane einen Toptransfer tätigen und sich mit den beiden Talenten Alexander Nübel und Tanguy Kouassi verstärken. Der Präsident der Münchner betonte auch auf die Frage, ob ein Profi verkauft werden müsse: "Nein." Ob noch weitere Neuzugänge präsentiert werden ließ Hainer hingegen offen: "Das Transferfenster hat bis zum 5. Oktober geöffnet. Bis dahin halten wir uns am Transfermarkt alle Optionen offen."

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Christopher Michel  
19.08.2020