Nürnbergs Offensivtalent

Hack über geplatzten Köln-Transfer: "Sollte ad acta gelegt werden"

Hack wollte im Sommer in Nürnberg bleiben.
Hack wollte im Sommer in Nürnberg bleiben. Foto: Martin Rose/Getty Images

Nürnbergs Robin Hack wurde im vergangenen Transferfenster mit einem Wechsel zum Effzeh in Verbindung gebracht. Der 22-Jährige blieb letztlich aber beim 1. FC Nürnberg und erklärt nun diese Entscheidung.

Mit Robin Hack und dem 1. FC Köln sollte es im Sommer nichts werden. Der Linksaußen entschied sich für einen Verbleib beim 1. FC Nürnberg und gegen einen Wechsel in die Bundesliga. "Ich habe dem FCN und der Mannschaft viel zu verdanken, kam in einer für mich schwierigen Situation und habe mich weiterentwickelt. Aber es ist auch legitim, sich nach so einer Saison Gedanken über Angebote zu machen", erklärte der U21-Nationalspieler seinen Entschluss, wie er vom Kölner Express zitiert wurde.

"Aber ich bin darüber nicht traurig", sagte Hack über den geplatzten Wechsel zum 1. FC Köln und machte weiter klar: "Das Thema sollte jetzt ad acta gelegt werden."

Hack beim Club noch bis 2023 unter Vertrag

In der vergangenen Zweitligasaison mit zehn Toren erfolgreich, sucht der Offensivspieler in der laufenden Spielzeit noch seine Form. "Meine Leistung in den ersten Spielen war nicht die, die ich mir erwünscht hätte. Ich will wieder dahin kommen, wo ich letztes Jahr war. Ich werde Vollgas geben und versuchen, noch eine Schippe drauf zu legen", betonte der Youngster, der beim Club noch einen Vertrag bis 2023 besitzt.

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Adrian Kuehnel  
05.11.2020