Gegen Venezuela

Glück für PSG: Messi übersteht Horror-Foul

Messi konnte nach dem Foul weiterspielen. Foto: Imago
Messi konnte nach dem Foul weiterspielen. Foto: Imago

Argentinien marschiert nach dem Triumph bei der Copa America im Sommer weiter. In der südamerikanischen WM-Qualifikation holte die Elf in der Nacht auf Freitag einen 3:1-Sieg über Venezuela. Dabei kam es zu einer großen Schrecksekunde für Lionel Messi.

Der Kapitän der Albiceleste wurde Opfer eines brutalen Foulspiels des Venezolaners Adrian Martinez. Der Verteidiger ging dabei mit gestrecktem Fuß knapp unterhalb des Knies in die Beine des Neuzugangs von Paris Saint-Germain. Der sechsfache Weltfußballer Messi konnte von Glück sagen, dass er sich in der Szene in der 30. Minute keine schwere Verletzung zuzog. Bemerkenswert: Schiedsrichter Leodan Gonzalez aus Uruguay brauchte für den Platzverweis Unterstützung durch den VAR.

 

Am Sonntag Klassiker gegen Neymar

Messi konnte nach der hässlichen Szene weiterspielen und blieb sogar die vollen 90 Minuten auf dem Platz. Den Sieg schossen allerdings seine Mitspieler heraus. Lautaro Martinez und Joaquin Correa von Inter Mailand, sowie Angel Correa von Atletico Madrid brachten Argentinien mit 3:0 in Führung, in der Nachspielzeit erzielte Yeferson Soteldo vom Elfmeterpunkt den Ehrentreffer für Venezuela. Die Gauchos treffen am Sonntag im Klassiker auf Brasilien. PSG hält den Atem an: Neben Messi lebt auch Neymar bei der großen Rivalität beider Teams bisweilen gefährlich.

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Lars Pollmann  
03.09.2021