Köln-Coach spricht im Vorfeld

Gisdol warnt vor Frankfurt: "Eine ganz andere Nummer"

Eintracht Frankfurt präsentiert sich in der laufenden Saison äußerst stark.
Eintracht Frankfurt präsentiert sich in der laufenden Saison äußerst stark. Foto: Ronald Wittek - Pool/Getty Images

Der Effzeh trifft am Sonntag in der Bundesliga auf das formstarke Eintracht Frankfurt. Markus Gisdol, Cheftrainer des 1. FC Köln, ist sich der Herausforderung bewusst.

Während es für den 1. FC Köln weiterhin darum geht, Punkte im Kampf gegen den Abstieg zu sammeln, will Eintracht Frankfurt nach Europa. Die SGE rangiert im Vorfeld des 21. Spieltags auf dem vierten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Champions League berechtigt. "Mittlerweile ist Frankfurt eine Mannschaft, die einzelne herausragende Spieler hat. Aber du weißt nicht, welcher in der nächsten Woche der herausragende Spieler ist", schwärmte Markus Gisdol auf der Pressekonferenz (zitiert via Express) vor der kommenden Partie vor der Eintracht.

"Gibt nicht den einzelnen Spieler, den wir rausnehmen müssen"

Der Cheftrainer des 1. FC Köln hob hervor: "Natürlich fallen immer Torjäger auf, wenn sie viele Tore schießen. Oder Auch Filip Kostic, der mit seiner Athletik auf der linken Seite überzeugt." Für die Kölner gehe es laut ihrem Übungsleiter darum, "das körperliche Spiel der Eintracht" anzunehmen, denn das sei "schon eine andere Nummer im Gegensatz zu vielen anderen Mannschaften der Liga." Gisdol weiter: "Man schwärmt immer wieder von dem Offensivspiel von ihnen, aber das hat ihren Ursprung in einer sehr guten Zweikampfführung. Es gibt nicht den einzelnen Spieler, den wir rausnehmen müssen."

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Adrian Kuehnel  
12.02.2021