Verteidiger klärt auf

"Kannte das nicht": Ginter über schwieriges Verhältnis zu Hütter

Ginter zieht es ablösefrei von Mönchengladbach nach Freiburg. Foto: Alex Grimm/Getty Images
Ginter zieht es ablösefrei von Mönchengladbach nach Freiburg. Foto: Alex Grimm/Getty Images

Matthias Ginter kehrt nach einer unglücklichen Saison bei Borussia Mönchengladbach zum SC Freiburg zurück. Lief es für ihn unter Adi Hütter durchwachsen, darf er nun wieder unter seinem früheren Mentor Christian Streich arbeiten.

Bei Borussia Mönchengladbach wurden Matthias Ginter und Adi Hütter einfach nicht warm miteinander. Dem kicker verriet Ginter dazu jetzt: "Es hat halt einfach nicht ganz gepasst, aber das ist gar nicht schlimm. Ich kannte das zwar nicht, das war für mich eine neue Erfahrung mit einem Trainer." Dies gebe "es eben mal, so ist es ja in anderen Bereichen auch immer mal wieder und gehört zum Leben dazu. Ich wünsche ihm für die Zukunft viel Glück", so Ginter.

Streich? Ginter: "Sein Gesamtpaket ist imposant"

Mit Streich weiß der Innenverteidiger indessen, was beim SC Freiburg auf ihn zukommt. "Ich habe in meiner Karriere gemerkt, wie wichtig der Trainer für mich persönlich ist und dass ein guter Trainer sehr großen Einfluss hat, nicht nur auf die Mannschaft, sondern auf den ganzen Verein. Da hat Christian Streich eine wahnsinnige Power", schwärmte der 28-Jährige und führte aus: "Was er über Fußball denkt und weiß, wie er Fußball arbeitet, ist beeindruckend. Das Fachliche ist sehr wichtig, ein guter menschlicher Umgang aber genauso. Sein Gesamtpaket ist imposant." Er sei daher "froh, ihn schon als Trainer gehabt zu haben, und freue mich wieder sehr darauf".

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Adrian Kuehnel  
27.06.2022