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Neue Marschroute

Geldgeber Windhorst hofft: Mit Labbadia in den Europa-Cup

Daumen nach oben: Trainer Bruno Labbadia soll Hertha BSC in den europäischen Wettbewerb führen.
Daumen nach oben: Trainer Bruno Labbadia soll Hertha BSC in den europäischen Wettbewerb führen. (Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images)

Hertha BSC hat die vergangene Saison auf dem 10. Tabellenplatz beendet. Doch nach drei Jahren Mittelmaß in der Bundesliga will man beim Hauptstadt-Klub wieder an den europäischen Wettbewerben teilnehmen, zuletzt qualifizierten sich die Berliner in der Saison 2016/17 für die Europa League.

Bei einem Termin seiner Schiffbau-Gesellschaft sagte Lars Windhorst, der Investor von Hertha BSC, dass er seinem Klub gute Chancen auf eine Qualifikation für den europäischen Wettbewerb ausrechne. "Das hoffen wir alle und glauben, dass wir es schaffen können", so der Geldgeber laut dem Sportbuzzer.

Labbadia ein wichtiger Baustein

Laut Windhorst ist vor allem Trainer Bruno Labbadia ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum Erfolg: "Ich bin sehr optimistisch. Ich glaube, dass der neue Trainer Bruno Labbadia bisher schon einen sehr guten Job gemacht hat, und ich denke, dass er eine hohe Chance hat, in der neuen Saison sehr erfolgreich zu sein." Unter dem 43-jährigen Coach holte die Hertha seit der Corona-Pause 13 Punkte in neun Partien.

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Tom Jacob  
31.07.2020